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ProPostDoc - PPD

Das Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften (FZHG) bietet promovierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Beginn ihrer Karriere attraktive Fördermöglichkeiten.

Im Rahmen des ProPostDoc-Programms (PPD-Programm) können Post-Docs der Geisteswissenschaften (Fachbereiche 6 bis 10) individuelle Förderung beantragen. Voraussetzungen sind die Mitgliedschaft im FZHG und die institutionelle Verankerung in als Mitglied an der GU. (Informationen zur Mitgliedschaft im FZHG finden Sie hier.) Für den Förderzeitraum 2017 – 2021 können jährlich insg. bis zu 60.000 € an Fördermitteln vergeben werden.

Ziel der Förderung ist es, Post-Docs der Geisteswissenschaften bei der Erhöhung ihrer Berufungschancen zu unterstützen und ihnen Freiräume für ihre individuelle Forschung, bei Schreibprojekten und der eigenständigen Vernetzung zu ermöglichen. Hierfür stellt das Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften, in Kooperation mit der Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE), acht Fördermaßnahmen in zwei Modulen zur Verfügung.

Modul 1: „Publikationsförderung“

Hier finden Sie Fördermaßnahmen, die auf die Erstellung und Veröffentlichung von herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten, Sammelbänden/Sonderbänden von Fachzeitschriften und Qualifikationsschriften zugeschnitten sind sowie zur (Teil-)Finanzierung von Forschungs- und Archivreisen dienen.  

Dies sind:
1a) Fremdsprachen-Lektorate für wissenschaftliche Publikationen
1b) Übersetzungsförderung Qualifikationsschrift
1c) Druckkostenzuschuss Qualifikationsschrift
1d) Druckkostenzuschuss Sammelband
1e) Schreibklausur und Forschungsreisen im In- oder Ausland

Modul 2: „Vernetzung“

Hier finden Sie Fördermaßnahmen, die auf die selbstständige (internationale) Vernetzung von Post-Docs ausgerichtet sind oder die Antragsstellung für Fördergelder von einschlägigen Förderinstitutionen zur Bildung von wissenschaftlichen Netzwerken unterstützen.

Dies sind:
2a) Eigene Konferenzteilnahme (weltweit)
2b) Ausrichtung interdisziplinär angelegter Konferenzen/ Workshops an der GU
2c) „Knotenpunkt Frankfurt“

Weitere Informationen zum PPD-Programm und Details zu Antragsberechtigung, Prozess und Ablauf der Beantragung finden Sie im Abschnitt „Leitfaden zur Antragstellung“.

Alle notwendigen Informationen finden Sie in den Merkblättern zu den einzelnen Fördermaßnahmen.

Nutzen Sie für die Antragstellung unbedingt das jeweilige Formular zur Fördermaßnahme und achten Sie bitte auf die Vollständigkeit Ihrer Angaben (inkl. aller Anlagen). Unvollständige Anträge können nicht berücksichtigt werden.  Bitte beachten Sie, dass im Rahmen des PPD-Programms i. d. R. finanzielle Zuschüsse gewährt werden können, jedoch nicht die volle Kostenübernahme.

Anträge können laufend eingereicht werden und werden jeweils bei der nächsten möglichen Auswahlkommissionssitzung berücksichtigt. Bitte stellen Sie alle Anträge per Email mit dem Betreff „PPD Antrag“ an den Forschungsdirektor des FZHG.