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Luca Giuliani in der Mittwochskonferenz

Die erste Mittwochskonferenz des neuen Jahres fand am 11. Januar von 18 bis 20 Uhr in Raum 411 des Campus Westend statt. Im Rahmen des Forschungsfeldes 5 "Medialitäten und Materialitäten" sprach der Archäologe Luca Giuliani über Possenbilder auf unteritalienischen Vasen des 4. vorchristlichen Jahrhunderts. Speziell befasste sich Giuliani mit der Struktur und den Wirkungsmöglichkeiten der komischen Ikonographie sowie mit dem Verhältnis von Tragödie und Komödie auf apulischen Vasen. Sein Vortrag trug den Titel "Possenspiel und tragischer Held. Zur Doppelbödigkeit des Theaters im 4. Jahrhundert v. Chr.".

Zusätzlich zur Mittwochskonferenz fand am 12. Januar ein gut besuchtes Werkstattgespräch in den Räumlichkeiten des Forschungszentrums für Historische Geisteswissenschaften statt. Knapp 40 Interessierte kamen zusammen, um einen noch unveröffentlichten Aufsatz Giulianis zu diskutieren.