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Jahreskonferenzen

Seit 2012 organisiert das FZHG Jahreskonferenzen. Sie dienen dazu, die interdisziplinäre Forschung sowie den Austausch und die Vernetzung mit internationalen wissenschaftlichen
Institutionen weiter voranzubringen. Üblicherweise werden die Jahreskonferenzen in Anlehnung an ein Forschungsfeld organisiert.

JAHRESKONFERENZ 2019

Das Anekdotische

Interdisziplinäre Perspektiven auf Geschichte und Poetik einer kleinen Form

Donnerstag, 26. September 2019 - Samstag, 28. September 2019

Die interdisziplinäre Tagung rückt mit der Anekdote eine literarische Form in den Fokus der Aufmerksamkeit, die von der literatur- und kulturwissenschaftlichen Forschung über lange Zeit vernachlässigt worden ist. Neuere Forschungstendenzen legen aber die Annahme nahe, dass die Zeit gekommen ist, der Anekdote größere Beachtung zu schenken. Zum einen hat die Erforschung sogenannter ‚kleiner Formen‘ derzeit Konjunktur. Zum anderen lassen sich seit einiger Zeit Entwicklungen beobachten, die unter dem Schlagwort einer ‚Wiederkehr der Referenz‘ zusammengefasst werden können. Als dezidiert referenzorientiertes Genre ist die Anekdote in der literaturwissenschaftlichen Diskussion der letzten Jahre gar zu einem Paradigma literarischer Referentialisierung avanciert – insbesondere durch den New Historicism, der nicht nur eine Theorie der Anekdote entwickelt hat, sondern ‚das Anekdotische‘ offener als Schreibweise und als Wissensform fasst, welche in verschiedenen diskursiven Kontexten begegnen können.

Die Tagung konzentriert sich somit auf die bereits länger etablierte Literatur- und Theoriegeschichte der Anekdote und die erweiterte Literatur- und Theoriegeschichte des Anekdotischen und fragt, in welchem Verhältnis beide vor allem im Hinblick auf die skizzierten Aspekte zueinander stehen. Sie wählt hierfür eine interdisziplinär und komparatistisch ausgerichtete Perspektive, die mehrere literaturwissenschaftliche Disziplinen ebenso wie die Philosophie, Wissens- und Kulturgeschichte sowie Ethnographie einbezieht und historische Fallstudien von der Antike bis zur Gegenwart präsentiert. Durch diesen Zugang sollen zentrale Aspekte einer Kulturtheorie, Poetik und Narratologie der Anekdote und des Anekdotischen erarbeitet werden, die im Kontext der deutschsprachigen Literaturwissenschaft ein grundsätzlich immer noch ausstehendes Forschungsdesiderat bilden. Dabei soll auch der Frage nachgegangen werden, ob sich das stark erweiterte Modell des Anekdotischen im Sinne des New Historicism insgesamt sinnvoll auf die Gattungstradition der Anekdote im spezifischen Sinne beziehen lässt, oder ob es sich hierbei zumindest partiell um eine (post-) moderne Rückprojektion handelt.

Das Programm

Das Plakat

JAHRESKONFERENZ 2018

50 Jahre 68 - Eine globale Revolte bewegt(e) Frankfurt

Die Protestbewegungen von 1968, die nahezu alle westlichen Industrieländer erfassten, forderten die Institutionen der parlamentarischen Demokratien heraus und stellten das Repräsentationsmonopol der Parteien sowie die Wertordnung der Gesellschaft infrage. Kritische Intellektuelle brachen mit den Dogmen der linken Parteien und begründeten eine Neue Linke, die auf Bewegungen setzte. Frankfurt und die Goethe-Universität gehörten zu den Epizentren der Proteste, die unter „68“ oft als Mythos, Chiffre oder Zäsur bezeichnet werden. Dabei werden den Protestbewegungen sowohl emanzipatorische als auch destruktive Wirkungen zugeschrieben: auf der einen Seite die Demokratisierung und Liberalisierung der Gesellschaft und auf der anderen Seite ein Werterelativismus und ein neuer Dogmatismus als Nährboden des linksextremen Terrorismus (RAF) der 1970er Jahre.

50 Jahre nach „1968“ beleuchtet die interdisziplinäre Jahreskonferenz des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften mit Unterstützung des Universitätspräsidiums, die am 5. und 6. Oktober 2018 im Trude-Simonsohn-Saal des Casinos auf dem Campus Westend der Goethe-Universität stattfinden wird, die Nachwirkungen der Proteste.

Dabei wird auf zwei Schwerpunkte fokussiert. Am ersten Tag (5. Oktober, Beginn 10:00 Uhr) werden die Proteste mit Blick auf das ‚literarische Feld‘ erörtert, d. h. den Veränderungen von Literaturproduktion und -kritik und den Positionierungen von Verlagen, Schriftstellerinnen und Schriftstellern sowie Publizistinnen und Publizisten. Am zweiten Tag (6. Oktober, Beginn 10:00 Uhr) widmen sich die Vorträge den komplexen Beziehungen, Ähnlichkeiten und Unterschieden zwischen der Neuen Linken und den Neuen Rechten.

Am Abend des 5. Oktober wird ab 18:00 Uhr in Zusammenarbeit mit ZEIT CAMPUS zudem eine Podiumsdiskussion mit Ingrid Gilcher-Holtey, Wolfgang Kraushaar, Thomas Biebricher und Martin Saar zu „1968“ stattfinden. Moderiert wird das Podium durch Oskar Piegsa, Chefredakteur von ZEIT CAMPUS.

Die Veranstaltung ist Bestandteil der Themenreihe „50 Jahre 68“ der Goethe-Universität und öffentlich. Sie findet in Zusammenarbeit mit ZEIT CAMPUS statt und wird großzügig von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, Frankfurt, gefördert.

Programm-Flyer

Alle interessierten Zuhörerinnen und Zuhörer sind herzlich eingeladen. Für weitere Informationen sowie zur Anmeldung der Teilnahme wenden Sie sich bitte an das Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften.

JAHRESKONFERENZ 2017

"Und wenn wir einfach aufhörten? Kulturen des Kriegs und des Friedens 1917"

Unter diesem Thema trafen sich am 27. bis 29. September 2017 deutsche und französische Spezialisten für den Ersten Weltkrieg und dessen Erinnerungskulturenn in Literatur und Kunst zum intensiven Dialog.

Literatur-, Kultur- und Sozialwissenschaftler warfen einen n doppelter Hinsicht vergleichende Perspektive auf das Jahr 1917 und seine Friedensinitiativen. Zum einen ging es darum, den Manichäismus der nationalen Geschichtsschreibungen durch dien deutsch-französische Perspektive zu ersetzen, in der die dringlich erscheinende Forderung nach einerm Kriegsaustritt, der ohne die Perspektive eines militärischen Sieges auskommt, in seiner historischen Dimension rekonstuiert ist. Zum anderen ging es mit Blick auf das Gedenkjahr 2017 darum, die Erforschung der Kriegsausgänge aus einer interdisziplinären Perspektive als mehrdimensionales Phänomen zu beleuchten.

Einen ausführlichen Konferenzbericht finden Sie auf den Seiten des Internetportals H/Soz/Kult:

https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-7566

JAHRESKONFERENZ 2016

Doing Face. Gesicht als Ereignis 6. - 8.10.2016

Die Tagung beschäftigte sich mit Fragen der Gesichtlichkeit, der Erkennbarkeit und der Ähnlichkeitsproduktion in künstlerischen und kulturellen Produktionen, mit der Typisierung und ‚Dingfestmachung’ von Gesichtern in wissenschaftlichen Werken, aber auch im öffentlichen Raum und mit der Produktion, Auslöschung und Kontrolle von Gesichtern. Die Vorträge widmeten sich künstlerischen und kulturellen Gesichtsgebungen in unterschiedlichen Epochen von der Frühen Neuzeit (Dante, Shakespeare) bis in die jüngste Gegenwart, mit einem Schwerpunkt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert.

Zentrale Leitfrage aller Beiträge war die nach dem Verhältnis von Selbst und Gesicht, das als metonymische Relation beschrieben wurde. Das Gesicht als pars pro toto des ganzen Subjekts trägt einen großen Teil der Last der Repräsentation der Person nach außen, es ist Ausspähungstechniken und Lektüreverfahren ausgesetzt, die seine Bedeutung nicht immer eindeutig bestimmen können.  „Doing Face“ wurde – analog zum soziologischen Modell des doing gender – als selbstbildnerisches Verfahren im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Erfordernissen und individuellen Vorstellungen begriffen, wobei die faziale Performanz in ihrer Ereignishaftigkeit nicht nur von historischen und kulturellen Kontexten abhängt, sondern auch von jeweils verfügbaren Modellen auf den kulturellen screens, dem jeweiligen (auch geschlechterspezifisch differenzierten) Angebot  an mimischen, gestischen und kosmetischen Vorbildern. Einschränkende Faktoren sind neben den Erwartungen eines sozialen Blicks natürlich auch Determinanten wie Heredität (Familienähnlichkeit), Alter und ethnische Zugehörigkeit.

In der Gegenwartskultur sind es vor allem die Selbst-Abbildungstechniken, die dem Gesicht Signaturcharakter zugestehen (und es damit auch zum Namensgeber eines der prominentesten sozialen Netzwerke gemacht haben: facebook). Der erste Tagungstag begann daher mit einer Bestandsaufnahme der aktuellen Portraittechniken und einer Diskussion über die Produktion von Ähnlichkeiten unter unterschiedlichen historischen Bedingungen, in unterschiedlichen kulturellen Konstellationen und auf der Grundlage unterschiedlicher Subjektvorstellungen (Teresa Brus). Darstellungskonventionen, etwa Profilansicht vs. Frontaldarstellung wurden auf ihre semantischen Potentiale und ihre historische Übertragbarkeit befragt und auch die Medien der Repräsentation wurden in die Debatte einbezogen. Literarische Gesichter stellen hier einen Sonderfall dar, denn Gesichtsbeschreibungen im literarischen Text verweisen notgedrungen immer auf ein Abwesendes das sie heraufbeschwören, aber niemals realiter vor Augen stellen können. Literarische Gesichtsproduktion erfordert mithin immer Interpretationsleistung, und wenn Romane des späten 19. Jahrhunderts dabei auf die kulturell verfügbaren Muster von Physiognomik, Phrenologie oder Pathognomik verweisen, so tun sie dies auch unter Hinweis auf deren prekäre Verlässlichkeit. Dorian Grays Gesicht ist dabei ebenso wenig zu fassen wie die vielfältigen Gesichtsbeschreibungen bei Shakespeare (Sybille Baumbach).  In dieser Sektion wurden auch künstlerische Dekonstruktionen von Maske und Maskierung (Romana Sammern) und die Entgegensetzung von öffentlichem und privatem Gesicht in einer ‚fazialen Gesellschaft’ diskutiert. In der Popularität und den Darstellungskonventionen des Autorenportraits wird darüber hinaus erstmalig die beglaubigende Wirkung des Abbilds für die ‚Identitätsfigur’ des Autors (Kamilla Elliott) beschworen.

Eine ganze Reihe von Beiträgen beschäftigte sich mit Vorstellungen vom Kollektivgesicht – auch dieses ein Phänomen, das im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert durch medizinische und ethnologische Forschungen Auftrieb erhielt und sich in mitunter erschreckenden rassistischen und sozialhierarchischen Typologien manifestierte.  Mediale Techniken, etwa Kompositfotografie, die Erfassungstechnologie des mug shot und die Nutzbarmachung der Fotografie in der kriminologischen Anthropologie  wurden hier als Beispiele typisierender Gesichtslektüren diskutiert (Raul Gschrey, Susanne Scholz, Ulrich Richtmeyer) und auch Wege aus dem Klassifizierungswahn (etwa bei Wittgenstein) angedeutet.

Künstlerische Verfahren der Gesichtsgebung und –auslöschung bildeten einen weiteren Schauplatz der kulturellen Gesichtsarbeit, der in den Beiträgen besonders des zweiten Tagungstages kontrovers ausgelotet wurde. Gesichtsgebung im Film, in der Oper, im Theater und in der Literatur folgen unterschiedlichen Logiken. Künstlerische Medien erlauben einerseits selbstreferentielle Verweise auf kulturelles Gesichtswissen, können dieses bestätigen, in Frage stellen, oder auch gezielt unterminieren (Mona Körte, Petra Löffler, Mayte Zimmermann, Lucjan Puchalski). Ein Gespräch mit dem Künstler Maxim Wakultschik am ersten Tagungsabend stellte die Produktions-Seite der Gesichtsdarstellung in den Mittelpunkt und zeigte aus der Sicht des Künstlers die Ausdruckspotentiale des menschlichen Gesichts, die Bezugnahme auf künstlerische Traditionen und Portraitkonventionen.

Im Mittelpunkt des letzten Tagungstages standen Formen der Gesichtszurichtung und der Kontrolle. Hier wurden neben den offensichtlichen und aktuellen Technologien der Gesichtserkennung im öffentlichen Raum auch disziplinarische Techniken wie Kosmetik und die künstl(eris)che Gesichtszurichtung des Schauspielers verhandelt. Besonders wurde die in der älteren Gesichtsforschung vielfach zugrundegelegte Gegenüberstellung von Maske und Eigengesicht kritisch diskutiert, die Frage der Selbst- und Fremdbestimmung der sozialen Masken, den Erwartungen des ‚Zuschauerblicks’, nicht nur in der künstlerischen sondern auch in der sozialen Performanz.

JAHRESKONFERENZ 2015

Die Jahrestagung 2015 fand am 3./4. Juli statt und stand – anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der deutsch-israelischen diplomatischen Beziehungen – ganz im Zeichen der „strategischen Partnerschaft“ zwischen der Goethe-Universität und der Universität Tel Aviv. Der Romanist Frank Estelmann und der Historiker und Forschungsdirektor des FZHG, Steffen Bruendel, haben diese Konferenz gemeinsam mit der Universität Tel Aviv durchgeführt. Rund 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Israel und Deutschland präsentierten ihre Arbeiten zum Themenkomplex „The Disasters of Violence, War and Extremism 1813 – 2015“.
Ihre Beiträge deckten dabei nicht nur die historisch lange Periode von den anti-napoleonischen Befreiungskriegen bis hin zum sog. „Krieg gegen den Terror“ ab, sondern boten darüber hinaus theoretische Reflektionen und Analysen aus einem breiten geisteswissenschaftlichen Spektrum: Vorträge aus den Theater-, Literatur- und Filmwissenschaften, aus Geschichte und Philosophie, den Memory Studies, der Religionswissenschaft, der Genozid-Forschung und den Soundscape-Studien wurden an zwei Tagen zur Diskussion gestellt. Die einzelnen Präsentationen umspannten historische, philosophische und religiöse Diskurse über Nationalismus, Krieg und Gewalt zwischen 1813 und 2015 sowie deren dramaturgische, literarische und filmische Bearbeitungen.
Einige der Themen seien hier beispielhaft genannt: Hamlet und dessen Rezeption in Deutschland vor und nach 1914, die Auftritte von Hugo Ball und der DADA Bewegung während des Ersten Weltkrieges, neue Konzeptionen des Generationen-Begriffes im Kontext von Genoziden, die Protestbewegung von 1968 und ihre komplexe Beziehung zur Gewalt sowie eine Analyse der TV-Serie Homeland im Kontext des „War on Terror“ und seiner Rechtfertigungsdiskurse. Trotz des sehr heißen Sommerwochenendes – Frankfurt erlebte gerade die erste Hitzewelle dieses Jahres – nahmen auch viele interessierte Gäste und Studierende an der Konferenz teil.

Einen ausführlichen Konferenzbericht finden Sie auf den Seiten des Internetportals H / Soz / Kult: http://www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6109?title=the-disasters-of-violence-war-and-extremism

JAHRESKONFERENZ 2013

In Kooperation mit dem ATTRACT-Projekt „Ästhetische Figurationen des Politischen“ der Universität Luxemburg richtete Susanne Scholz (Goethe-Universität) gemeinsam mit Oliver Kohns und Martin Doll (Universität Luxemburg) die Jahreskonferenz 2013 unter dem Titel „Politische Tiere. Zoologische Imaginationen des Politischen“ (28. bis 30. November) an der Goethe-Universität aus.

Dabei wurden insbesondere kollektive Aspekte des politischen Tiervergleichs ins Zentrum gerückt. Die neue interdisziplinäre Forschungsrichtung der Cultural Animal Studies beschäftigt sich mit dem Tier als Objekt kultureller Semantisierungen, aber auch als Subjekt innerhalb historischer und politischer Entwicklungen. Vor diesem Hintergrund wurde danach gefragt, inwieweit tierische Sozialformen, etwa der Bienen- oder Ameisenstaat, als utopische Modelle für kommunitaristische Weltordnungen, als bildliche Darstellung sozialer Organisation oder aber als abschreckende Dystopie einer gesichtslosen Massengesellschaft dienen können.

JAHRESKONFERENZ 2012

Die erste Jahreskonferenz des Forschungszentrums fand unter dem Titel „Politisierung der Wissenschaft: Jüdische, völkische und andere Wissenschaftler an der Universität Frankfurt/Main“ vom 27. Juni bis zum 1. Juli 2012 statt. Sie wurde durch Johannes Fried, Moritz Epple und Janus Gudian in Kooperation mit dem Fritz Bauer Institut organisiert und durchgeführt.

Anlässlich des 100jährigen Bestehens der Goethe-Universität Frankfurt am Main 2014 analysierte die internationale Tagung zur interdisziplinären Wissenschafts- und Universitätsgeschichte die Schicksale der Wissenschaftler der Goethe-Universität in der Zeit vor, während und nach der Machtübernahme durch das nationalsozialistische Regime. Im Mittelpunkt stand die politische Wissenschaftskultur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, insbesondere das Verhältnis von deutsch-jüdischen und deutsch-völkischen Wissenschaftlern. Gefragt wurde, ob und wie die politische Überzeugung das Wissenschaftsverständnis der Universitätsgelehrten beeinflusste und wie sich dadurch das Verhältnis der Wissenschaftler zueinander und die Arbeitsatmosphäre gestalteten, in der neue, richtungsweisende Forschungsfragen entstanden.

Einen ausführlichen Konferenzbericht finden Sie auf den Seiten des Internetportals H / Soz / Kult: http://www.hsozkult.de/searching/id/tagungsberichte-4805?title=politisierung-der-wissenschaft-juedische-voelkische-und-andere-wissenschaftler-an-der-universitaet-frankfurt-am-main&q=Politisierung%20der%20Wissenschaft%20Tagungsbericht&fq=&sort=newestPublished&page=2&total=184&recno=37&subType=fdkn